Leistungen & Preise – Honorarberatung auf Stundenbasis
ETF-Startpaket
Ideal für Berufseinsteiger oder Anfänger
- Erster Termin: Analyse Ihrer finanziellen Situation, Ziele und Risikobereitschaft
- Zweiter Termin: Konkrete ETF-Empfehlungen, Erläuterung der Strategie
- Schulungsvideos zur ETF-Geldanlage
- Auf Wunsch: Live-Unterstützung beim ersten ETF-Kauf (via Bildschirmfreigabe)
- Analyse bestehender Finanzanlagen
5 bis 8 Stunden (200 €/Stunde)
Umfassende Finanzberatung
Ideal für Anleger im Vermögensaufbau
- Alle Punkte des ETF-Startpakets
- Analyse bestehender Geldanlagen
Je nach Anliegen (200 €/Stunde)
Depotanalyse
Ideal für Anleger mit Portfolio
- Aufzeigen von Fehlern, Schwächen und Stärken
- Aufbrechen bis auf Einzelwertebene, um Klumpenrisiken sichtbar zu machen
- Jährliche Rendite erfahren
- „Was-wäre-wenn“-Vergleich, z. B. mit einem MSCI World ETF
- Analyse von Produktkosten, Depotgebühren und Steuern
- Prüfung der vollständigen Transaktionshistorie
- Keine konkreten Anlageempfehlungen (z.B. Verkauf von Produkt XY)
349 €
Häufige Fragen (FAQ)
Ich bin Elias Huber, Honorar-Finanzanlagenberater (§34h GewO) in Offenburg und überregional online.
Ich erhalte ausschließlich ein Stundenhonorar, ohne Provisionen und ohne laufende Gebühren, und berate vor allem Anleger im Vermögensaufbau (zwischen 20 und 60 Jahren).
Der Beratungsprozess umfasst in der Regel drei Schritte:
Terminvereinbarung: Buchen Sie ein kostenloses Infogespräch über meine Website oder senden Sie mir vorab Fragen.
Erstgespräch: In 30–45 Minuten klären wir, ob und wie ich Ihnen helfen kann.
Beratung: Nach Vertragsabschluss folgen ein bis drei (digitale) Termine:
Termin 1: Analyse Ihrer finanziellen Situation, Ziele, Risikobereitschaft und bisheriger Anlageerfahrung.
Termin 2: Vorstellung einer passenden ETF-Strategie inklusive ETF- und Depotempfehlungen.
Termin 3 (optional): Unterstützung bei der Depoteröffnung und ersten Käufen.
Die Beratung dauert so lange, bis alle Fragen und Anliegen geklärt sind. Bei Bedarf vereinbaren wir mehr als drei Termine.
In der Regel dauert eine Beratung mindestens fünf Stunden, aber die genaue Stundenzahl hängt von Ihrem Anliegen ab.
Beim Start kann ich auf Wunsch eine Höchstzahl an Stunden nennen (z. B. 10 Stunden). Sollte der Aufwand darüber hinausgehen, trage ich das Risiko, sodass keine unvorhergesehenen Kosten entstehen.
In 2 bis 3 Stunden ist eine reine Depotanalyse möglich, ohne konkrete Empfehlungen auszusprechen (siehe Angebot „Depotanalyse“).
Sobald ich Ihnen jedoch konkrete Finanzprodukte empfehle, ist eine ausführliche Beratung erforderlich. Dafür muss ich in einem Gespräch detaillierte Informationen zu Ihrer finanziellen Situation, Ihren Zielen und Ihrer Anlageerfahrung erfragen (gesetzlich vorgeschrieben).
Auf dieser Grundlage erstelle ich ein Beratungsprotokoll mit Geeignetheitserklärung. Bei letzterer handelt es sich um ein gesetzlich vorgeschriebenes Dokument (ca. 3 bis 4 Seiten), in dem ich individuell auf Ihren Fall bezogen begründe, warum ich Ihnen bestimmte Finanzprodukte empfehle.
Zusätzlich erkläre ich Ihnen, wie sie die Empfehlungen richtig umsetzen, damit Sie anschließend eigenständig weitermachen können.
Ein Stundensatz von 200 Euro mag hoch wirken, aber tatsächlich liegt er im marktüblichen Bereich: In Deutschland bewegen sich Honorarberater in der Regel zwischen 150 und 300 Euro brutto pro Stunde – das ist ähnlich hoch wie bei anderen selbstständigen Beratern, etwa Rechtsanwälten oder Steuerberatern.
Ein solcher Stundensatz ist notwendig, damit die Honorarberatung wirtschaftlich betrieben werden kann. Der Honorarberater muss ebenfalls Steuern entrichten, sich versichern, fürs Alter vorsorgen und trägt laufende Kosten (z.B. für Prüfberichte, Marketing oder Software).
Gleichzeitig spiegelt der Stundensatz auch den Mehrwert der Beratung wider: Ein guter Honorarberater kann Ihnen ein Portfolio aus günstigen Finanzprodukten bauen und Sie vor teuren Fehlern bewahren, und dadurch sein Honorar mehr als wieder wettmachen.
Wenn Sie skeptisch sind, ob ein solcher Stundensatz gerechtfertigt ist, empfehle ich Ihnen diesen Artikel von Hartmut Walz (Professor für Finanzdienstleistungen und Verbraucherschützer).
Ich erstelle ein ausführliches Beratungsprotokoll (ca. 30 Seiten) inklusive Geeignetheitserklärung. Sie erhalten eine Kopie und können die Empfehlungen auch im Nachhinein nachvollziehen.
Online-Beratungsgespräche werden aufgezeichnet und zehn Jahre gespeichert (gesetzlich vorgeschrieben). Auf Wunsch können Sie eine Kopie der Videoaufzeichnung erhalten; ohne Aufzeichung ist die Beratung ausschließlich vor Ort möglich.
Die Videos vermitteln die Grundlagen der ETF-Geldanlage – unter anderem zu Steuern, Kosten, Risiken, Portfolioaufbau, Rebalancing, Aktienquote und Anlageverhalten. Sie sind freiwillig und sollen die Beratung nur ergänzen.
Im persönlichen Gespräch besprechen wir immer die zentralen Punkte und Ihre individuellen Empfehlungen, unabhängig davon, ob Sie die Videos gesehen haben.
Bei der Depotanalyse werfe ich einen genauen Blick auf Ihr Portfolio. Dabei prüfe ich unter anderem die vollständige Transaktionshistorie (alle vergangenen Käufe und Verkäufe), die historische Rendite, angefallene Depot- und Produktkosten sowie die Struktur Ihres Portfolios.
Ziel ist es, Fehler und Schwächen wie Konzentrationsrisiken oder falsches Anlageverhalten sichtbar zu machen, aber auch Stärken und richtige Entscheidungen zu bestätigen.
Konkrete Anlageempfehlungen, wie der Kauf oder Verkauf einzelner Finanzprodukte, kann ich allerdings nicht geben, da ich dafür ein Beratungsprotokoll mit Geeignetheitserklärung schreiben und ein ausführliches Gespräch führen müsste, was die Kosten deutlich erhöhen würde.
Hier erfahren Sie mehr über die Depotanalyse und können auch direkt Ihr Portfolio einreichen.
Standardmäßig empfehle ich günstige Online-Banken. Falls möglich kann Ihr Depot aber auch bei Ihrer Hausbank geführt werden.
Bei den empfohlenen Online-Anbietern fallen in der Regel kaum Gebühren an: Die Depotführung ist in aller Regel kostenlos, monatliche ETF-Sparpläne für viele ETFs ebenso, und einzelne Kauforders kosten bei manchen Anbietern nur 1 Euro.
Sie haben jederzeit Zugriff auf Ihr Depot über App und/oder PC – ich selbst habe natürlich keinen Zugriff.
Eine Honorarberatung lohnt sich für viele Anleger – selbst wenn Sie sich gut auskennen. Oft gibt es blinde Flecken bzw. man ist „betriebsblind“.
Studien zeigen, dass viele Anleger es nicht schaffen, die Marktrendite eines breiten Index wie des MSCI World zu erreichen, weil ETFs oder andere Finanzprodukte falsch genutzt werden (siehe etwa die Studie „Abusing ETFs“ bzw. diese Analyse im Auftrag der Stiftung Warentest).
Auch Einsteiger profitieren: Sie vermeiden Fehler und sparen Zeit, die sonst für eigene Recherchen nötig wäre.
Eine Finanzberatung ist niemals kostenlos. 99 % der Finanzberater, etwa bei Sparkassen oder Volksbanken, arbeiten auf Provisionsbasis.
Die empfohlenen Produkte verursachen in der Regel jährliche Kosten von 1 bis 2 % der Anlagesumme. Darin enthalten sind nicht nur die Gebühren der Finanzprodukte, sondern auch Provisionen für Beratung und laufende Betreuung.
Bei einem Vermögen von 100.000 Euro summiert sich das auf 1000 bis 2000 Euro jährlich – und bei höheren Vermögen wird es entsprechend teurer.
Bei mir zahlen Sie hingegen nur ein einmaliges Honorar; dazu kommen die regulären ETF-Produktkosten von rund 0,2 % pro Jahr (z.B. 200 Euro bei 100.000 Euro). Dadurch sparen Sie langfristig enorme Gebühren und können rascher Vermögen aufbauen.
Meine Honorarberatung ist nicht passend für folgende Personen:
Sehr sicherheitsorientierte Anleger, die keine Kursschwankungen wünschen.
Personen, die Immobilienfinanzierungen prüfen lassen wollen.
Personen, die aktuell noch einen Kredit für eine selbstgenutzte Immobilie abbezahlen. Warum dann ETFs in aller Regel nicht sinnvoll sind, erkläre ich in diesem Video: https://youtu.be/mI34mchVqhs
Anleger, die eine umfassende Finanz- oder Ruhestandsplanung wünschen – etwa eine vollständige Finanzplanung über alle Lebensbereiche, detaillierte Entnahmepläne über 20 bis 30 Jahre oder Szenario- und Lebensplanungen mit spezialisierter Finanzsoftware. Mein Fokus liegt auf der Anlageberatung und der Strukturierung von Wertpapiervermögen.
Personen, die eine Einschätzung zu bestehenden Versicherungsverträgen wünschen (z. B. Lebens-, Renten- oder Berufsunfähigkeitsversicherung). Im Versicherungsbereich habe ich keine Zulassung und darf daher keine konkrete Empfehlung zu einem Vertrag selbst abgeben, etwa Kündigung, Fortführung oder Beitragsfreistellung. Ich darf jedoch allgemein über die Vor- und Nachteile solcher Produkte zur Geldanlage aufklären. Zudem darf ich eine Einschätzung zu den Fonds in der Police geben, etwa ob ein Wechsel in kostengünstigere oder besser diversifizierte Fonds innerhalb des Versicherungsmantels sinnvoll ist.
Falls Sie sich unsicher sind, ob meine Honorarberatung für Sie sinnvoll ist, dann vereinbaren Sie gerne ein Termin zum kostenlosen Infogespräch.
Ja, aber nicht nötig. Meine Portfolios sind bewusst einfach aufgebaut, sodass Sie sie selbstständig verwalten können – mit rund 1 Stunde Aufwand pro Jahr.
Wer dennoch regelmäßige Betreuung möchte, kann einen Kontrolltermin vereinbaren. Dabei prüfen wir das Portfolio gemeinsam und passen es gegebenenfalls an – z. B. durch Rebalancing, während Sie Ihren Bildschirm mit mir teilen.
Die Abrechnung erfolgt weiterhin stundenbasiert, sodass Kosten nur dann entstehen, wenn tatsächlich eine Beratung stattfindet.
Ja. Ich kann Sie via Bildschirmfreigabe (Screen-Sharing) bei Ihren ersten Schritten im Online-Depot unterstützen.
Wir richten gemeinsam Sparpläne ein oder führen Käufe live durch, damit Sie sicher sind, dass nichts schiefgegangen ist.
ETFs („Exchange Traded Funds“) sind börsengehandelte Fonds, die das Geld der Anleger in tausende Aktien weltweit investieren.
Sie sind in der Regel deutlich günstiger als klassische Investmentfonds und erzielen daher langfristig meist höhere Renditen (vergleiche dazu das „Aktiv-Passiv-Barometer“ von Morningstar und die SPIVA-Analyse von S&P).
Die Verbraucherzentralen und unabhängige Kapitalmarktexperten halten günstige, breit streuende ETFs für eine sinnvolle Geldanlage. Mehr Informationen über die Vorteile finden Sie im Blogartikel „ETFs oder Fonds?“.
Ja, ich bin gesetzlich verpflichtet, eine Vermögenschadenhaftpflichtversicherung zu haben.
Ich bin über eine Police der Allianz (Policen-Nr. FDLE-2532583 / AS-6003958025) mit den gesetzlich festgeschriebenen Deckungssummen versichert.
Als Honorar-Finanzanlagenberater (§34h GewO) darf ich keine Provisionen von Dritten annehmen; Verstöße würden zu Strafen oder Entzug der Zulassung führen.
Zudem habe ich auch keine Zulassung als Versicherungsmakler oder Versicherungsvermittler, sodass kein Anreiz besteht, ETFs mit Versicherungen zu kombinieren, um Provisionen einzustreichen.
Sie können die Zulassung auf der IHK-Plattform vermittlerregister.info prüfen. Meine Registriernummer: D-H-126-UAYV-57
Standardmäßig biete ich Online-Beratung an, da sie bequem ist und Kosten spart, die ich an Sie weitergeben kann.
Etwa berate ich Kunden aus Aachen, Augsburg, Bochum, Bonn, Braunschweig, Dortmund, Duisburg, Hannover, Kiel, Lübeck, Mannheim, Münster, Nürnberg und weiteren Städten.
Auf Wunsch ist im Raum Offenburg eine persönliche Beratung entweder zuhause oder in angemieteten Büroräumen möglich.

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