Honorarberater München – Unabhängige Anlageberatung auf Stundenbasis

Elias Huber: Honorarberater Finanzen und Geldanlage

Nur nach Stundenaufwand bezahlen, keine Provisionen oder laufende Gebühren auf die Anlagesumme.

Honorarberater München – Unabhängige Anlageberatung auf Stundenbasis

Elias Huber: Honorarberater Finanzen und Geldanlage

Nur nach Stundenaufwand bezahlen, keine Provisionen oder laufende Gebühren auf die Anlagesumme.

Bekannt aus:

Warum Honorarberatung in München?

Haben Sie nach einem Honorarberater in München auf Google gesucht? Dann sind Sie bereits weiter als 99 Prozent der Anleger.

Sie haben erkannt, dass es besser ist, einen Finanzberater über ein Honorar zu bezahlen – und nicht über Provisionen. Provisionen erzeugen Interessenkonflikte, weil Berater dazu neigen, Produkte mit hohen Provisionen zu empfehlen statt die passenden.

Gleichzeitig zahlen Anleger am Ende oft mehr als bei einer Honorarberatung auf Stundenbasis. 

Im Folgenden möchte ich Ihnen erklären, warum Sie auch bei einem Honorarberater genauer hinschauen sollten – und warum Honorarberater nicht gleich Honorarberater ist.

Inhaltsverzeichnis

Problem 1: „Honorarberater“ darf sich jeder nennen

Der Begriff „Honorarberater“ ist nicht geschützt. Auch Finanzberater, die Provisionen annehmen, dürfen sich so nennen.

Ob es sich tatsächlich um einen echten Honorarberater handelt, erkennen Sie im Impressum.

Dort muss „Honorar-Finanzanlagenberater“ (§34h GewO) oder „Honorar-Anlageberater“ (§93 WpHG) stehen. Nur diesen beiden Beratern ist es untersagt, Gelder von Banken oder Fondsanbietern anzunehmen.

Problem 2: Viele Honorarberater sind Vermögensverwalter

Auch bei echten Honorarberatern – also solchen nach §34h GewO oder §93 WpHG – sollten Sie genau hinsehen. Viele nennen sich zwar Honorarberater, arbeiten aber nur für vermögende Kunden.

Das Depot liegt dann nicht bei einer günstigen Onlinebank wie der ING, bei der nur der Kunde Zugriff hat, sondern bei einem spezialisierten Anbieter, bei dem auch der Berater handeln kann.

Für diese Verwaltung verlangen vermögensverwaltende Honorarberater üblicherweise 0,8 bis 1 Prozent der Anlagesumme pro Jahr. 

Diese Gebühren bremsen Ihren Vermögensaufbau ganz erheblich und sind in aller Regel auch nicht nötig, wie ich gleich zeigen werde.  

Rechenbeispiel: Anlagesumme von 500.000 Euro

Angenommen, Sie legen 500.000 Euro an und bezahlen einmalig ein Stundenhonorar von 2000 Euro. Danach verwalten Sie Ihr Portfolio selbst, was unkompliziert ist (dazu gleich mehr).

Ein Berater, der jährlich 0,8 Prozent Verwaltungsgebühr verlangt, kostet Sie dagegen 4000 Euro pro Jahr – und mit steigendem Vermögen entsprechend mehr.

Bei einer durchschnittlichen Rendite von 5 Prozent pro Jahr – wie sie ein ausgewogenes ETF-Portfolio aus Aktien und Zinsanlagen historisch erzielt hat – ergibt sich über zehn Jahre ein deutlicher Unterschied.

Mit Stundenhonorar bleibt Ihnen rund 60.000 Euro mehr Endvermögen, also etwa 7 Prozent. Das entspricht inflationsbereinigt einem Mittelklassewagen oder einem längeren Urlaub.

Entscheiden Sie sich daher besser für einen Honorarberater, der über Pauschalpreise oder ein Stundenhonorar abrechnet. 

Honorarberatung und Vermögensverwaltung im Vergleich (Beispiel)

Annahmen: Anlagesumme 500.000 Euro, 5 % jährliche Rendite, das Honorar wird aus der Anlagesumme entnommen.

Honorarberatung
Vermögensverwaltung
Angenommene Kosten
0,2 % ETF-Gebühr pro Jahr, 2000 Euro Honorar
0,8 % Verwaltungsgebühr, 0,2 % ETF-Gebühr (jeweils pro Jahr)
Vermögen nach 5 Jahren
629.000 Euro (+3 %)
607.000 Euro
Vermögen nach 10 Jahren
795.000 Euro (+7 %)
737.000 Euro

Quelle: Eigene Berechnungen.

*Hinweis: Die Werte basieren auf Hochrechnungen mit typischen Renditen der letzten 50 Jahre in Deutschland (60/40-Weltportfolio) und durchschnittlichen Kosten beider Beratungsmodelle. Sie dienen nur der Veranschaulichung und sind keine Garantie für zukünftige Entwicklungen.

Warum keine Vermögensverwaltung nötig ist

Ein ETF-Portfolio lässt sich nämlich problemlos selbst verwalten – dafür braucht es keinen Berater.

  1. Die Depotbank führt alle Steuern automatisch an das Finanzamt ab, ohne dass Sie eine Steuererklärung abgeben müssen.

  2. Das Rebalancing – also das Wiederherstellen der ursprünglichen Aufteilung, etwa 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Zinsanlagen – lässt sich mit 15 bis 30 Minuten Zeitaufwand pro Jahr erledigen.

  3. Moderne Depots bei Neobrokern sind intuitiv aufgebaut. Wie man einen Sparplan einrichtet oder eine Order platziert, erklärt sich praktisch von selbst – ganz ohne lange Einweisung.

Wenn Sie möchten, zeige ich Ihnen im Rahmen der Honorarberatung Schritt für Schritt, wie Sie das Rebalancing durchführen und Ihr Depot eigenständig verwalten.

Sollten Sie dennoch eine laufende Betreuung wünschen, stehe ich Ihnen selbstverständlich zur Verfügung – Sie bezahlen aber nur, wenn Sie mich tatsächlich brauchen. Und falls Sie mit meinem Service nicht mehr zufrieden sind, können Sie jederzeit problemlos zu einem anderen Berater wechseln.

Lohnt sich eine Honorarberatung für kleine Vermögen?

Vielleicht fragen Sie sich nun: „Das ist ja schön und gut – aber lohnt sich ein Stundensatz von 150 Euro überhaupt, gerade wenn ich kein großes Vermögen habe?“

Meine Meinung: Ja, auf jeden Fall. Ein Stundensatz von 150 Euro mag auf den ersten Blick hoch wirken, ist aber langfristig oft günstiger als eine Provisionsberatung oder Vermögensverwaltung, bei denen die Kosten weniger offensichtlich sind.

Die laufenden Kosten eines ETF-Portfolios liegen in der Regel unter 0,2 Prozent pro Jahr. Bei Provisionsberatungen oder Vermögensverwaltungen fallen dagegen meist 1 bis 2 Prozent an.

Je nach Anlagesumme oder monatlicher Sparrate rechnet sich eine Honorarberatung daher bereits nach wenigen Jahren – in manchen Fällen sogar sofort.

Zudem besteht bei kleineren Vermögen oder bei Berufseinsteigern meist ein geringerer Beratungsbedarf, etwa weil es keine Altlasten gibt. Die Beratung dauert entsprechend kürzer.

Bei Steuerberatern und Rechtsanwälten liegen die üblichen Stundenhonorare häufig bei rund 150 Euro oder mehr. Gute Honorarberatung stiftet mindestens ebenso viel Mehrwert und ist ihr Geld daher wert.

Weitere Vorteile der Honorarberatung auf Stundenbasis

Sie sparen durch das Stundenhonorar nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Statt Wochenenden mit YouTube-Videos oder Finanzbüchern zu verbringen, können Sie diese Zeit mit der Familie oder Hobbys nutzen.

Zudem haben Sie die emotionale Sicherheit, dass Ihr Geld sinnvoll angelegt ist, und vermeiden teure Fehler.  

Honorarberater München

Klingt das für Sie interessant? Dann vereinbaren Sie gerne auf dieser Seite ein kostenloses Kennenlerngespräch mit mir, um herauszufinden, ob die stundenbasierte Honorarberatung etwas für Sie ist. 

Alternativ können Sie mir auch einfach eine E-Mail an elias[at]huber-honorarberatung.de schreiben.

Häufige Fragen (FAQ)

Ein Honorarberater Finanzen berät Anleger in Fragen rund um Geldanlage, Altersvorsorge und Finanzen.

Er wird ausschließlich durch ein Honorar vom Kunden bezahlt und darf keine Provisionen oder sonstigen Zuwendungen von Dritten annehmen – etwa aus der Finanzbranche.

Im Bereich der Geldanlage gibt es zwei gesetzlich geregelte Zulassungen: den Honorar-Finanzanlagenberater (§34h GewO) und den Honorar-Anlageberater (§93 WpHG).

Nur diesen beiden Berufsgruppen ist es gesetzlich untersagt, Provisionen zu erhalten. Ob es sich um einen solchen Honorarberater handelt, erkennen Sie im Impressum.

Sie können einfach über Google nach „Honorarberater München“ suchen – oder nach verwandten Begriffen wie „Honorarberater Nürnberg“, „Honorarberater Augsburg“ oder „Honorarberater Bayern“. 

Alternativ finden Sie echte Honorarberater auf der Honorarberater-Liste von Professor Hartmut Walz oder über die Plattform Berater-Lotse. Dort können Sie gezielt per Postleitzahl suchen, um Honorarberater in der Nähe zu finden.

Allerdings muss Ihr Honorarberater nicht zwingend in München sitzen. Beratungen lassen sich heute bequem online über Videokonferenz durchführen – das spart Zeit und Anfahrtskosten.

Die Kosten hängen von der Vergütungsart ab.

Vermögensverwaltende Honorarberater berechnen in der Regel 0,8 bis 1 Prozent der Anlagesumme pro Jahr. Bei größeren Vermögen (z. B. über 1 Million Euro) kann der Prozentsatz leicht sinken, liegt aber in aller Regel weiter über 0,5 Prozent jährlich.

Honorarberater, die auf Stundenbasis arbeiten, verlangen zwischen 150 und 300 Euro (inkl. 19 % MwSt). 

Der genaue Stundensatz hängt von der Erfahrung und Qualifikation des Beraters ab: Erfahrene Honorarberater mit CFP-Titel („Certified Financial Planner“) verlangen 200 Euro oder mehr pro Stunde, während jüngere Berater ab 150 Euro starten.

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Über Elias Huber

Ich bin stundenbasierter Honorar-Finanzanlagenberater (§ 34h GewO) und unterstütze Anleger deutschlandweit über Videokonferenzen – mit unabhängiger Finanzberatung rund um Geldanlage, Altersvorsorge und Depotanalyse.

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